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Das Forschungsprojekt „Berufsbiographische Übergangszeiten als Bildungsraum nutzen“ ist gestartet  20. Mai 2016

Entwicklung und Erprobung eines Konzepts zur Professionsentwicklung für Mitarbeiter/-innen von Einrichtungen beruflicher Weiterbildung

Das Forschungsprojekt des BMBF „Lernen in Übergangszeiten“ arbeitet seit Beginn des Jahres 2016 zu der Frage, wie aus Adressaten von Bildungsangeboten aktive Teilnehmer*innen werden können. Leitziel des Projekts ist es, die Strategie einer Teilnehmergewinnung durch generierende Zielgruppenentwicklung in einem gemeinsamen Prozess praxisintegrierter Forschung mit vier Einrichtungen und Initiativgruppen beruflicher Weiterbildung zunächst als mögliche Alternative zur bisherigen bedarfszuschreibenden Angebotsentwicklung kennenzulernen, um sie dann hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit im eigenen Praxisfeld zu konkretisieren.

Dazu arbeitet eine Forschungsgruppe (Prof. Dr. Ortfried Schäffter, Dr. Hildegard Schicke (KOBRA Berlin), Dr. Thomas Hartmann (Bundesverband der Arbeitgeberzusammenschlüsse/tamen) mit vier Praxispartnern zusammen. Diese Praxispartner stehen für unterschiedliche „Institutionaltypen“, von der unternehmensnahen beruflichen privaten Weiterbildungseinrichtung, über eine städtische Volkshochschule und einen Bildungs- und Beschäftigungsträger bis zur Selbsthilfegruppe von geflüchteten Menschen.

Träger ist ein Kooperationsverbund aus dem Bundesverband der Arbeitgeberzusammenschlüsse e.V. und dem Berliner Frauenbund 1945 e.V. mit seiner Einrichtung KOBRA Beruf | Bildung | Arbeit in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Ortfried Schäffter

Projektlaufzeit: 11/2015 – 10/ 2018
Praxispartner:
Die Wille gGmbH,
Refugees Emancipation e.V.,
Volkshochschule Berlin Mitte,
ZAL Zentrum Aus- und Weiterbildung GmbH

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Diese Webseite wurde im Rahmen des vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg und der Europäischen Kommission finanzierten Projekts „Arbeitgeberzusammenschlüsse – ein innovativer Ansatz zur Fachkräftesicherung und zur Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen“ gefördert.